Wie die Jury des 62. Grimme-Preises heute bekannt gab, wird DIE NICHTE DES POLIZISTEN in der Kategorie „Fiktion“ mit dem renommierten Grimme-Preis prämiert. Ausgezeichnet werden der Regisseur Dustin Loose, die Autor*innen Rolf Basedow, Nicole Armbruster und Gabriela Sperl, Hauptdarstellerin Magdalena Laubisch, stellvertretend für das Ensemble, sowie Kameramann Clemens Baumeister. Die Preisverleihung findet am 24. April in Marl statt.
Mit dem Grimme-Preis 2026 setzt der Film seine Erfolgsserie fort: Der Film feierte auf dem letztjährigen Filmfest München im Wettbewerb Neues Deutsches Fernsehen seine Premiere und gewann hier für herausragende produzentische Leistungen den Bernd Burgemeister Fernsehpreis für den Besten Film. Zudem wurde DIE NICHTE DES POLIZISTEN im Dezember 2025 bei der TeleVisionale, dem Film- und Serienfestival in Weimar, mit dem Jugendfernsehfilmpreis, dem Fernsehfilmpreis der Studierenden sowie einem Sonderpreis für die Beste Kamera gleich dreifach geehrt.
Angelehnt an den nie aufgeklärten Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn erzählt der Polizei-Thriller von der Welt junger Polizist:innen, die bei ihrem Einsatz für die demokratische Gesellschaft auf fatale Weise mit organisierter Kriminalität und rechtsextremen Tendenzen in der Polizei konfrontiert werden.
DIE NICHTE DES POLIZISTEN ist eine Gabriela Sperl Produktion für W&B Television im Auftrag von SWR und NDR in Zusammenarbeit mit EPO-Film. Produzent*innen sind Gabriela Sperl und Benjamin Benedict. Ausführende Produzentin ist Mimi Klein. Die Redaktion liegt bei Katharina Dufner (SWR) und Sabine Holtgreve (NDR).
Der Film wurde am 8. Oktober 2025 im Ersten erstausgestrahlt und ist in der ARD Mediathek abrufbar.
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